Ausgangssituation
Die Swietelsky AG mit Hauptsitz in Linz, Österreich, zählt zu den führenden Unternehmen der österreichischen Bauindustrie.
Mit rund 12.000 Mitarbeitenden und einer Präsenz in 21 Ländern realisiert Swietelsky ein breites Spektrum an Bauprojekten – vom Wohn- und Industriebau über Straßen- und Brückenbau bis hin zu Bahn- und Tunnelinfrastruktur.
Das Unternehmen stand vor einer wachsenden Herausforderung:
Es existierte kein zentraler Prozess für die Erfassung und Steuerung von Projektanfragen. Unterschiedliche Teams nutzten verschiedene Tools für das Projektmanagement – von Excel-Tabellen bis hin zu individuellen Lösungen. Dadurch fehlte die Transparenz über laufende Projekte und deren Status, und es gab unterschiedliche Prozesse für die Bearbeitung von Demands und Projekten – was zu Ineffizienzen und Abstimmungsproblemen zwischen Business und IT führte.
Swietelsky erkannte, dass für die erfolgreiche Umsetzung digitaler Transformationsprojekte mehr Transparenz über die Demand- und Projektlandschaft und eine zentrale Basis geschaffen werden muss, um bessere Entscheidungen treffen zu können.
Lösung
Im Rahmen des Projekts wurden veraltete Excel-Tabellen und Insellösungen abgelöst und eine zentrale Plattform für Demand-, Projekt- und Portfoliomanagement eingeführt.
Kernbestandteile der Implementierung:
- Einführung eines standardisierten Demand-Intake-Prozesses
- Schaffung einer „Single Source of Truth“ für alle Demands und Projekte
- Eine klare Transparenz über Status, Prioritäten und Ressourcen laufender Projekte
Durch den ADVVISE PPM QuickStart Ansatz wurden erste Mehrwerte in wenigen Wochen implementiert. Durch klare Struktur und Benutzerfreundlichkeit wurde das neue System von den Usern schnell akzeptiert.